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Klasse 4a auf der Miniphänomena

Am Montag, 1. Juli 2019 fuhr die Klasse 4a zur Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Dort haben uns Studenten empfangen.

In der Eingangshalle waren ganz viele verschiedene Experimente aufgebaut, die wir in Gruppen ausprobieren durften.

Hier berichten Kinder aus der Klasse, was sie erlebt haben:

Peer

Wir gingen zu einer Regentonne, die oben mit fester Folie zu war und unten hatte sie ein kleines Loch. Wenn man sich davorstellte und ein anderer auf die Folie schlug, gab das einen Luftstrom. Mein Lieblingsexperiment war das Erdbeben. Dort waren verschiedene Häuser aufgebaut und man musste herausfinden, welches Haus am meisten wackelt.

Nicolas

Mein Lieblingsexperiment war eine optische Täuschung. An kastenwänden waren zwei versetzte Bilder und in der Mitte ein spitz zulaufender Spiegel. Dadurch sah es so aus, als wäre das Bild dreidimensional.

Hannah

Wir haben ein Experiment mit Röhren gemacht, aus denen Töne rauskamen, wenn wir darauf schlugen, immer verschiedene: Bei den kleinen Röhren gab es hohe und bei den langen tiefe Töne. Mein Lieblingsexperiment war das mit dem Rohr. Da war ein langes Rohr, das am Ende ein Loch hatte und am Anfang auch. Wir haben ganz lang durch das Rohr miteinander geredet.

Isabella

Das Experiment mit dem schwingenden Pendel über dem Fließband, das so schöne Muster ergab, hat mir am besten gefallen.

Bleranda

Das erste Experiment war eine Säule. Innen war es ganz dunkel, dann hat eine Studentin ein bisschen Licht angemacht, aber es war immer noch dunkel. Als sie ihre Hand hineinsteckte, sah man das Licht.

Juan

Es gab ein Angel-Experiment, das geht so: Da gab es ein ganz kleines Aquarium, in dem Plastikfische drin waren. Und am Rand des kleinen Aquariums hing ein kleines, hohles Rohr, in das man einen Stab reinsetzte und versuchen musste, die Fische zu treffen.

Mattis

Dort gab es solche Ringe, die sich aufeinander gedreht haben, dabei waren sie eigentlich zusammengesteckt. Wir haben noch ein Experiment gemacht, bei dem man mit seinen Füßen einen Strudel machen konnte.

Mobarake

An einer Wand hingen drei Bilderrahmen. In zwei Bilderrahmen waren Vogelbilder drin, in dem anderen Bilderrahmen war ein Käfig. Man musste 10 Sekunden auf den Vogel schauen, dann auf den Käfig. Wir haben einen Vogel im Käfig gesehen. Dabei haben sich die Farben der Vögel verändert. Mein Lieblingsexperiment war der Sternenweg, man musste einen Stern im Spiegel zeichnen.

Lorenz

Wir mussten auf eine schwarz-weiß-gestreifte Wand schauen und versuchen, auf einem Bein stehen zu bleiben. Das war schwer, aber wenn man einen Streifen mit den Augen verfolgte, war es kein Problem mehr. Zum Schluss standen alle vor dem Experiment namens „Magische Spirale“. Das war eine runde Scheibe. Wenn sie gedreht wird und man schaut 10 Sekunden darauf, werden Sachen entweder größer oder kleiner. Das probierten wir auch mit Frau Düsseldorfs Kopf aus, das war lustig.

Miri

Wir haben ein Experiment gemacht, wo ein Spiegel war, der Lücken hatte und sich auf jede Seite eine Person gesetzt hat. Dann waren die Gesichter der beiden Personen ineinander vermischt! Die Zeit verging sehr schnell, dann mussten wir wieder gehen. Es war sehr schön und wir haben sehr viel gelernt.